Frühling vs Winter

Der Kreislauf von Werden und Vergehen

Der eine bringt Wärme, längere Tage und lässt die Natur erblühen. Außerdem kommen die Zugvögel zurück und die Tiere erwachen aus dem Winterschlaf. Der andere bringt Kälte, Eis und Frost, „vertreibt“ die Tiere von den Feldern und Wiesen in ihre Bauten und die Zugvögel in den Süden. Klar, wir sprechen von Frühling und Winter, zwei Jahreszeiten, wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten.

Während im Frühling alles lebt und bunt ist, zieht der Winter eine Stille nach sich, die so ganz anders ist. Kein Blatt hängt an den Bäumen, die Sonne geht spät auf und früh wieder unter, oft will es gar nicht so richtig hell werden, könnte man meinen.

Die Einstellung macht den Unterschied

Auf den Frühling, Sommer und Herbst folgt aber nun mal der Winter und egal wie sehr manch einer ihn auch gerne verbannen würde, er kommt alle Jahre wieder. Und seien wir einmal ehrlich: auch der Winter hat seine schönen Seiten.

Neben den Festen Nikolaus, Weihnachten und Silvester/Neujahr birgt er noch ganz andere Freuden. Man kann also auch dem Winter, der dem Frühling voraus geht, schöne Zeiten abgewinnen, wenn man bereit ist, sich auf seine Reize einzulassen.