Frühling vs Sommer
Dem Frühling folgt der Sommer
Gibt es eine gute oder schlechte Jahreszeit? Manche bevorzugen ja die ein oder andere aus ganz persönlichen Gründen und mögen diese mehr leiden als die restlichen drei. Den einen ist es im Sommer zu heiß, den anderen im Winter zu kalt, im Herbst zu trist und im Frühling zu nass.
Aber ist es nicht möglich, jeder Jahreszeit etwas Positive abzugewinnen? Schließlich kehren sie sowieso jedes Jahr im gleichen Rhythmus wieder und sind somit ein fester Bestandteil unseres Lebens.
Frühlingsfans
Nehmen wir zum Beilspiel den Frühling und den darauf folgenden Sommer. Je nach dem, wen man befragt, erhält man zum Favoriten unterschiedliche Antworten. Freunde des Frühlings sagen, dass in dieser Zeit alles neu zu leben beginnt, alles erwacht und die Natur an Vitalität und Energie nicht zu überbieten ist.
Im Sommer hingegen würde vielleicht die Sonne das meiste verbrennen, es wäre unerträglich heiß und man können sich nur schwer draußen aufhalten, was im Frühling mit seinen milden Temperaturen weitaus angenehmer sei. Zudem hätte man im Frühling das Gefühl, das noch junge Jahr in vollem Umfang vor sich zu haben, während der Sommer schon wieder auf die Jahresmitte zuläuft und von da ab ginge es schon wieder dem Ende zu.
Der Sommer überschreitet sozusagen das Jahreszenit.
Sommerkinder
Aber auch den Frühlings-Freunden kann einiges zugunsten des Sommers entgegengehalten werden. Da es im Frühling noch häufig regnen kann, ist oft schon die Hälfte rum, bevor man die länger werdenden Tage wirklich genießen und im Freien verbringen kann.
Grillabende und ähnliches sind nur schwer zu planen, da man immer wieder mit Wetterumschwüngen rechnen muss. Im Sommer allerdings ist das Wetter meist trockener und berechenbarer.
Die Natur steht schon in voller Blüte und zeigt sich nun in der Pracht, die sie den Frühling über hervorgebracht hat. Es gibt also an beiden Jahreszeiten schöne und weniger schöne Seiten, so dass man hier keinen eindeutigen Gewinner ausmachen kann.